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Nach der Übersiedlung von Giovanni Segantini
(1858–1899) von Savognin nach Maloja 1894 verbrachte
er die Wintermonate oft im Hotel Palazzo Salis in Soglio
im Bergell, das er als «Schwelle zum Paradies»
bezeichnete. Auf dem Weg zwischen Maloja und Soglio
zeigt das Museo Ciäsa Granda in Stampa eine Auswahl
von Gemälden und Zeichnungen aus der Sammlung des
Segantini Museums in St. Moritz.
Die Ausstellung zeigt nicht die Hauptwerke Segantinis,
sondern weniger bekannte, aber trotzdem interessante
Werke aus der frühen Zeit in der Brianza und aus
den späteren Jahren: Bildnisse, Stillleben und Genrebilder,
welche die «condition humaine» der einfachen Bauern
und Hirten schildern und an das Gefühl der Betrachter
appellieren. Die Gemälde und Zeichnungen Segantinis
werden ergänzt mit einer Reihe von Fotografien, die
den Künstler im Porträt, im Kreis seiner Familie oder beim
Malen in der Landschaft zeigen.

SEGANTINI

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